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Gestrandet

Da saß er nun seit vielen Stunden, im kühlen Sand, Wellen umspülen seine Füße. Alleine auf dieser Insel, keine huntert Meter lang und mit ganzen drei Palmen bewachsen. Es ist schon tiefe Nacht und der Vollmond blendet seinen Blick.

Eine mörderische Strömung, der er nur knapp entkommen ist, umgibt die Insel. Ein eisiger Windhauch jagt den nächsten.

Jeder Atemzug wird schwerer, seine Lider werden schwerer, sein Körper wird schwerer. Er kippt auf die Seite und weiß, dass er heute Nacht im Wasser erfrieren wird.

Etwas verdeckt den Mond aber er kann seine Augen nicht öffnen. Dann spürt er eine kühle Hand auf seiner Seite, noch eine zweite.
Er öffnet gequält seine Augen und liegt auf einem Bett, mit nassen Handtüchern um seine Waden, um sein Fieber herunter zu bekommen.
17.10.06 12:43
 


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