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Um etwas Gerechtes zu erkennen, muss man erst das ungerechte dazu kennen.
Der Mensch ist durch seinen absoluten Egoismus und das Denken in Kombination das unperfekteste Wesen auf dem Planet „Erde“.

Ameisen und Bienen verzichten auf das eigene Leben, wenn sie dafür ihre Königinnen vor dem Tod bewahren -> Kollektives Denken zur Erhaltung der Art.
Der Ameisenstaat ist ein perfekt funktionierendes System und bis auf Fortschritt in Werkzeugen auch überall sonst perfekt. (Allerdings bekämpfen sich verschiedene Ameisengattungen untereinander wegen Gebietsstreitigkeiten und anderen Gründen.)
Eine Ameise alleine kann selten Steine tragen, das Kollektiv schon.
Der Ehrgeiz des Menschen hat Werkzeuge hervor gebracht, aber auch den Egoismus geschürt: „Was wir zu zweit können, kann ich auch alleine, wenn ich nur trainiere!“

Ratten legen instinktiv Wert auf genetische Perfektion: die Weibchen „riechen“ genetische Fehler und Krankheiten bei Artgenossen, deshalb kommen fast immer nur „normale“ Ratten heraus, sobald es zur Paarung kommt. -> Selektives Denken zur Erhaltung der Art.

Egoismus als Grundlage zu „Rassenhass“ unter Menschen: Die eine Volksgruppe (vom genetischen oder lokalen Gesichtspunkt her) wird von ihren Mitgliedern geschützt, aber andere Menschengruppen vernichtet (Mobbing, Gewalttaten, …) -> Egoistisches Denken zur Erhaltung der „Rasse“, komplett gegen Arterhaltung, da der Mensch als „intelligentes“ Wesen mehr Verständnis für andere haben sollte!

Kann es deshalb gerecht sein, dass der Mensch die Tiere versklavt, oder für mindere Geschöpfe abstempelt oder dass er Tiere züchtet, um anderen Menschen Nahrung oder Freude zu beschaffen?
Die Tierzucht zu Nahrungszwecken erkennt man auch bei Ameisen mit ihren Läusen, aber sich als ein Wesen höherer Intelligenz herauszunehmen, Tiere für Pelze oder Delikatessen zu töten, oder überhaupt das Recht zu bekommen, Tiere als Objekte anzusehen.
Es sind fühlende Wesen, die missbraucht werden, also ist das das eindeutige Unrecht: Der Mensch ist ungerecht, die Natur mit ihren Instinkthandlungen als Gegensatz gerecht, auch wenn der Mensch nur ein Tier ist.

Wer gibt eigentlich dem Mensch das Recht zu leben? Gott ist nach dieser Definition auch nur ein Mensch, noch nicht einmal ein Mensch, sondern ein Scheinwesen, das durch Gedanken geschaffen wurde, durch Gedanken von Egoisten und Mördern. Die monotheistischen Religionen besagen, dass Gott ihnen mitteilte, dass der Mensch die Tiere versklaven darf und die Welt beherrschen soll…



Aus: Fragen?



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