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Und dabei wollte ich doch bloß...

...einen Schlüssel zurück bringen

Ich hatte mir diesen Tag extra frei gehalten, um zu tanzen, deshalb hatte ich mir auch den Schlüssel für den Saal von der Tanzlehrerin geliehen...

Meine Freundin, der ich das Tanzen beibringen wollte, hatte mich schon öfters (laut ihren Angaben) versetzt, deshalb hatte sie mir für heute, den dritten Oktober, versprochen, zu kommen, damit ich ihr endlich zeigen kann, wie man tanzt...

Es gibt bestimmte Dinge, die jedes Versprechen ausser Kraft setzen... und sie passieren dann, wenn man sie nicht gebrauchen kann...

Jedenfalls wurde aus dem Tanzen nichts, und...

... deshalb war mein Tag an sich im Eimer...

... Aber wozu gibt es den Chat im Internet? Dadurch konnte ich wenigstens die Zeit vertreiben, denn zum Lesen des Romans "Das Parfum" für die Schule hatte ich auch keine Lust mehr, nachdem sie abgesagt hatte...

Um 19:00 bin ich dann los gefahren, um den Schlüssel zurück zu bringen. Es hatte den ganzen Tag geregnet und ich habe mich richtig wohl gefühlt in meinem Zimmer, während ich den Regen beobachtet hatte...

... Jedenfalls bin ich durch die Stadt gefahren, ohne Schirm, da es nicht mehr regnete, aber mit einer Regenjacke.
Die frische, kalte, klare Luft konnte von meiner Regenjacke nicht aufgehalten werden und darunter das T-Shirt hatte auch nicht viel gebracht, deshalb war es mir schon ein bisschen kühl...

Es war Feiertag, deshalb waren kaum Leute unterwegs, aber viele Fenster mit Lichtern erfüllt...
Durch die einsetzende Nacht fuhr ich zu meiner Tanzlehrerin, die, im wahrsten Sinne des Wortes, am anderen Ende der Stadt wohnte...

In der Stadtmitte sah ich gerade so acht Autos, die die Hauptkreuzung passierten, Passanten waren auch nur wenige vorhanden...

Ich wohne selbst in einem der ruhigsten Teile Mörfeldens, aber der Teil wo meine Tanzlehrerin wohnt ist wirklich idyllisch... Gleiche Lage, direkt am Feld, recht wenig Verkehr, und ein Freier Blick auf die Welt, wenn man die Zeit dazu hat...

Auf dem Hinweg bin ich auf etwa vier Autos getroffen, die mich überholten, aber alle waren langsam unterwegs...
Sie genossen das Gefühl, genauso wie ich, durch die leere Stadt zu fahren, an einem Herbstabend, an einem Feiertag, an dem keine Menschenseele die Ruhe stört...

Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich schön, frei, einzigartig, wenn man durch diese Stadt fährt, die eigentlich so aufgeweckt ist...
Die Pfützen auf der Straße, das nasse Blattwerk der Bäume, die unverpestete Luft, die Freiheit, die Einsamkeit auf der Straße, das Leben... Es hatte mich wieder einmal eingeholt. Ich bin ihm so lange schon entflohen, habe meine eigene Welt in diese integriert, aber das Leben, ich habe es schon viel zu lange nicht mehr so intensiv gespürt...

Ich denke ich habe diese Ruhe vermisst, die man in Mörfelden sonst niemals finden kann…

Es ist einfach nur …
…unbeschreiblich, an Wohnungen vorbei zu fahren, in denen Freunde wohnen, die mit Licht erfüllt sind, und einfach in Ruhe weiter zu fahren, mit der Gewissheit, dass man einfach Freunde hat und doch seine Zeit für sich…

Freunde sind immer für einen da, und besonders dann, wenn man sie braucht… Sie sind gerade für mich da, aber anders, als man sich vor stellt… indem sie einfach da sind, meine Freunde sind…

Der Regen hat sich in leise Tränen verwandelt, die nun alle einzeln ihren Weg zum Boden finden, nachdem sie jahrelang nicht fallen konnten... Es sind nicht die Tränen von anderen, es ist nicht der Regen vom Himmel, es sind meine Tränen…
Der Regen, den ich mehr vermisst habe als alles andere auf der Welt, mehr noch als jemanden an meiner Seite…

Seit vielen Jahren hat das Kind in mir eine Auszeit gebraucht, die ich gefunden habe, als ich sie nicht erwartete, …
… und dieser Kloß im Hals, der sich jetzt fest setzt ist der beste Beweis dafür!
3.10.06 19:55


Listen to the sea

Listen how the sea tries to speak to you,
don’t you hear it?
It tells you about all life it has given,
don’t you believe it?
It talks to you about the plants it has born,
don’t you receive it?
It speaks about the men killing its fish,
don’t you regret it?

It’s verbalized it’s pain for you
didn’t you understand it?
It wanted you to go into it,
didn’t you see it?
It told its holiest secrets to you
Did you see it?


Tobias, 29.9.06 16:00
29.9.06 23:34


Auf dem Weg

Er stand mitten in der Nacht mitten im Wald. Seine Freundin hatte ihn bei sich rausgeschmissen und ihn hier abgesetzt.
Er war inzwischen rund eine Stunde lang gelaufen, auf kleinen Trampelpfaden im Wald, bis er vor einer offenen Holzhütte stand.
Innen drin konnte er mehrere Decken und einen Regenschirm entdecken. Ohne noch weiter Zeit zu verschwenden setzte er sich mit seinen zwei Taschen auf eine Bank im Innern. Die Taschen stellte er auf den Boden, nahm sich eine Decke und kauerte sich zusammen. Er fragt sich, warum sie ihn rausgeschmissen hat. War es sein Fehler? Hatte sie ihn oder er sie falsch verstanden? Hatte sie einen Neuen?
Bis er einschläft stellt er sich immer mehr Fragen.
Dann träumt er vom Garten seines Vaters. Er hockt auf einem Mäuerchen und vor ihm webt eine Spinne ein Loch im Boden zu.
Er erinnert sich an die Umstände, die das Loch gemacht hat. Sein kleiner Bruder brach sich damals das Genick, als er auf die Stelle trat, das Loch sich auftat und er gegen das Mäuerchen mit dem Kopf fiel. Weil er richtig reagiert hatte und zuerst den Vater gerufen hatte, lebt der kleine Bruder noch, aber muss sich mit einer Querschnittslähmung abfinden.

Seine Eltern waren geschieden. Die Mutter hatte ziemliche Probleme mit Alkohol und kam mit den Kindern nicht mehr zurecht, deshalb hatte der Vater das Sorgerecht.
Vor der Ehe wurde sein Vater auch schonmal bei seiner damaligen Freundin herausgeschmissen, weil er die letzte Chance verpatzt hatte. Der Vater hatte damals den Verlobungsring verschlampt und erschien ohne Ring bei seinem Eheversprechen. Bei dem zweiten Versuch hatte er sich einen neuen Ring zugelegt und so kam die Ehe doch noch zustande.

Er merkt, wie er von der Bank fällt und wacht klatschnass auf. Direkt vor seinem Gesicht befindet sich eine riesige Schnauze mit zwei Hauern. Er erschrickt sich fürchterlich und knallt mit dem Hinterkopf an die Bank. Das Bild vor seinen Augen verändert sich aber nicht. Das Wildschwein bewegt sich nicht. Auf dem einen Hauer entdeckt er etwas silbrig glänzendes. Dann steht er auf. Der Keiler schaut ihm hinterher. In einer Ecke der Hütte steht ein Reh mit einer roten Schleife um den Hals und daneben steht ein Hase in gelbem Smoking auf der Bank. Auf dem Fensterbrett hinter ihm hört er etwas krächzen und dreht sich um. Eine Krähe in Hippieklamotten mit einer gelben, fetten Raupe auf dem Kopf hockt da. Als er genauer hinschaut, was die Raupe für Seltsamkeiten besitzt, bemerkt er in blauer Schrift die Lettern "Nicht zu spät" auf der gelben Farbe der Raupe. Der Keiler grunzt, stupst ihn an und er erkennt dass das silbrige Etwas auf dem Hauer ein Ring ist. Genau der Ring, den sein Vater verschlampt hat.
Der Hase klopft mit seinen Hinterläufen auf die Bank und zeigt mitten in den Wald. Das Reh sagt "mach schnell, noch ist es nicht 6 Uhr", hinter ihm meldet sich die Krähe und sagt "gleich fährt deine Freundin arbeiten". Er nimmt den Ring und seine Taschen und rennt in die Richtung, in die der Hase zeigt.

Vor einer Hauswand kommt er zum Halten. Eine Schildkröte hockt vor einer Holztür in der Wand und sagt ihm"schnell, renn, aber weck mir nicht die Fledermäuse, sonst sind die wieder so schlecht drauf"

Er geht durch die Tür und steht plötzlich im Vorgarten von dem Haus seiner Freundin. Eine Katze räkelt sich in der rühen Morgensonne. Er fragt die katze "ist sie noch im Haus?", doch die Katze macht nichts.

Die Tür geht auf und seine Freundin steht in der Angel.
Er kramt ohne nachzudenken in seiner Hosentasche herum, wo er den Ring verstaut hatte, findet ihn aber nicht.
Er sagt vollkommen ruhig "Mit Ring wäre es zwar schöner, aber ohne geht auch. Willst du meine Frau werden?"




Egal was passiert und wie bescheuert die Umstände sind. Das Glück findet seine Wege
30.7.06 13:06


3 Tage

Seit drei Tagen saß ich in einer Großstadt fest. Wie konnte ich nur so dumm sein, mir hier, weit weg von den idyllischen Kleinstädten meiner Jugend, ein Haus zu kaufen.
Hier kann ich Nachts Vergewaltigungen von jungen Mädchen aus dem Fenster beobachten, die Polizei rufen und die Polizei kommt dann etwa eine Stunde später erst auf die Idee, einen Streifenwagen los zu schicken.
Letzte Nacht ging ich durch kleine Gassen, weil mich die Laternen der Hauptstraße blendeten. Ein kleiner Junge rannte mich auf der Flucht vor Jugendlichen fast um, stand auf und lief weiter. Ich ließ die Jugendlichen nicht so schnell vorbei, doch dann drohten sie mir mit dem Messer und ich musste sie vorbei lassen.
Als ich an den brutalen Jungen vorbei war, kam ich in eine kleine Gasse, wo mich rote Lichter geradezu einlullten. Im nächsten Moment standen vier junge Damen, mit Garantie keine älter als fünfzehn, um mich herum und versuchten mich abzuschleppen. Verschreckt lief ich weiter und dachte an mein vorheriges Zuhause. Dann fiel ich über einen halbtoten Mann, in einem beigen, beschmutzten Mantel, großem Hut und einer Spritze im abgeschnürten Arm. Er roch nach Alkohol und das THC konnte ich praktisch ohne Pobleme einatmen. Es war ein Wunder, dass er noch lebte.


Heute stand in der Zeitung, dass ein blutiger Mord an einem Achtjährigen ausgeführt wurde, seine Leiche wurde zerstückelt in einer Mülltonne aufgefunden. Man konnte den Jungen anhand seines Schülerausweises identifizieren. Ein mit verschiedenen Drogen, darunter Heroin, Alkohol, LSD, THC, Extacy und Speed überfüllter Herr, Mitte Zwanzig, hatte einen Kreislaufzusammenbruch, als er abtransportiert wurde. Er starb noch im Krankenwagen. Bei einer Razzia wurden zweiundzwanzig Minderjährige in einem Bordell aufgesammelt. Mehrere verstörte Mädchen wurden in kleinen Gassen aufgefunden und mit schweren Verletzungen im Krankenhaus eingeliefert.
Alle Vorfälle wurden durch einen anonymen Anrufer gemeldet, nach dem jetzt gefahndet wird.
16.7.06 18:43


Der Sensenmann

Und dann stand er vor mir, in seiner ganzen Größe nicht mehr als einen Meter messend, aber er hatte eine unförmige Totenschädelmaske auf, hinter der orangene Augen leuchteten und sein kompletter Mantel war mit bunten Flicken übersät.
Seine Sense war das weitaus größte und furchteinflößendste am ganzen kleinen Wicht, denn sie hatte etwa die doppelte Länge ihres Trägers. Viele Scharten in der Klinge haben die Sense stumpf gemacht und der Strampelanzug unter dem Mantel machte sehr den Eindruck, dass der Sensenmann total am falschen Ort war.

Ich hielt einen Spiegel hoch, der zufällig an der Wand lehnte und der Tod höchst selbst musste lachen über seine Erscheinung.
Lachend verabschiedete er sich mit den Worten: "Irgendwann sehen wir uns trotzdem wieder, aber der war gut."



_____
Der Tod ist das, was man daraus macht, nicht das, was er zu sein scheint. Ist er wirklich das schlimme Etwas, oder nur Etwas, das früher oder später auf jeden Fall kommt?


9.7.06 14:41


Das Erdbeben

Es war ein sonniger Morgen am Ferienbeginn. Ein Junge und dessen Nachbarin gingen spazieren. Sie liefen in den Park, wo auch ein Kinderspielplatz lag.

Einige Kinder erfreuten sich an der Hängebrücke, die erst vor wenigen Tagen errichtet wurde und die Beiden setzten sich auf eine Bank. In der Farbenpracht der blühenden Blumen und Bäume erschien die Welt perfekt und der Junge wollte gerade etwas sagen, als auf einen Schlag alle Vögel weg flogen. Die Katze, die vor wenigen Sekunden noch zu ihren Füßen lag, war auch verschwunden.
Dann rüttelte die Erde und die Hängebrücke kam ins Schwanken. Der Junge bemerkte, dass die Eltern der Kinder nicht den Ernst der Situation begriffen und so lief er los, um die Kinder zu retten. Das Mädchen rief ihm hinterher, dass die Brücke auch für ihn gefährlich sei, als plötzlich der Boden immer mehr vibrierte. An der Straße krachte ein Haus ein und der Junge zog das erste Kind von der wackelnden Brücke, rief die Eltern der Kinder herbei und versuchte bereits, das zweite der acht Kinder zu bergen.
Gerade, als er es berührte, Riss vor der Parkbank, auf der das Mädchen saß der Boden auf. Sie war wie gelähmt und sah in einen mehrere Meter tiefen Spalt hinab. Er bemerkte erst, als der Spalt fast an seinen Füßen angelangt war, dass sie auch in Gefahr war.
Der ganze Sand vom Spielplatz hatte sich inzwischen in die Luft erhoben und formte eine dichte Staubschicht, durch die die Eltern nicht hindurch kamen. Er sprang auf die Brücke, brüllte gegen das Aufreißen der Erde den Kindern zu, dass sie rennen sollten und deutete ihnen eine Richtung an, in der sie sicher waren. Nur ein Kind schaffte es nicht mehr von der Brücke hinunter, bevor die Stützbalken einkrachten.
Der Junge nahm sich das Kind unter den Arm, hechtete zu den verbleibenden Stützpfeilern und sprang blind in den Staubnebel hinein. Hinter ihm zerlegte es die Brücke in Einzelteile und über den Lärm hin, registrierte er endlich, dass seine Nachbarin noch fehlte. Sie klammerte sich inzwischen an der Bank fest, die zwischen zwei Spalten auf einem kleinen Stück Beton fest stand.
Direkt neben der Bank war ein Hydrant, dessen Rohr die Bank weiterhin oben hielt. Sie schrie hysterisch und klammerte sich weiterhin gelähmt an die Bank.
Er hörte zwischen den Schluchzern der rennenden Kinder die Schreie nur schwach hindurch, zog sein Shirt aus, hielt es sich vor den Mund und rannte los. Als urplötzlich die Wand aus Staub endete, sah er einen Meter vor sich die Spalten und hielt gerade rechtzeitig an, um nicht hinunter zu fallen. Inzwischen waren die Spalten weit über vier Meter groß und die Häuser in der Gegend alle eingebrochen. Im Weitsprung schaffte er es niemals über drei Meter neunzig, was in seinem Alter schon eine enorme Leistung war. Er sah ihre Tränen und wusste, dass es um sie geschehen wäre, wenn er sie nicht rettete, aber das größere Problem war, dass sie noch weitaus schlechter im Sport war, als er.
Ohne weitere Gedanken zu verschwenden, nahm er Anlauf und sprang. Er krachte mit den Knien gegen den Beton und das Stück Boden bekam eine starke Neigung. Dann sah er nur noch, wie sie sich an Wurzeln von Bäumen fest hielt, als die Bank die gegenüberliegende Seite des Bodens beinahe berührte. Er konnte nicht mehr reagieren und merkte, dass das Grundwasser immer näher auf ihn zu kam.
Dann war es ihm, als würde er fliegen. Alles, der Grund, die Spaltenwände, der Himmel, blieb in der gleichen Entfernung von ihm und sein Brustkorb wurde von vorne eingedrückt. War er tot? Hatte die Zeit ihn vergessen? Dann wurde alles schwarz.

Eine Männerstimme rief von oben "Ich habe ihn." und als er wieder bei vollem Bewusstsein war, sah er, dass er in einem Krankenwagen lag. Er konnte sich nicht erklären, was passiert war, aber seine Nachbarin saß bei ihm an der Liege und hielt seine Hand. Das war das einzige, was ihn in diesem Moment interessierte. Sie sah im tief in die Augen und er fragte sich, was das sei, was ihn so wärmte, bis sie ihn küsste.
5.7.06 17:48


Luft

Es gibt Momente, die uns den Atem rauben, Momente, die uns die Kehle zu schnüren, Momente, die uns vor Angst die Luft anhalten lassen...

Luft besteht aus vielen Atomen, die im Körper als eingeatmete Luft Reaktionen ermöglichen. Zum Beispiel wird Sauerstoff mit Zucker zu Kohlendioxid.
Ohne Luft können wir nicht atmen und die Natur hat nur Organismen überleben lassen, die sich nicht selbst umbringen.

Aber warum gibt es dann diese Momente ohne Luft? Sind sie übernatürlich?
Warum hält man die Luft an, wenn man geschockt wird? Warum atmet man ein, aber nicht mehr aus, wenn man die Liebe seines Lebens kennen lernt? Warum hält man die Luft an, wenn man erwischt wird, bei Sachen, die peinlich sind? Warum hört man am Anfang nur noch sein Herz, wenn man sich küsst und atmet nicht?

Alles so komplexe Fragen, die keine Antwort haben.
Doch, sie haben eine, eine einzige:

"Das Leben"

Instinkte halten uns dann vom Atmen ab. In diesen Momenten brauchen wir keine Luft. Unser Leben geht trotzdem weiter, auch wenn wir keinen Sauerstoff mehr haben...
Die Natur hat das alles geplant, selbst wenn vieles durch Zufälle kam.


Diese Momente sind zum Großteil einfach nicht normal erklärbar. Was geht in Menschen wirklich vor, wenn sie sich küssen, erschrecken, auf eine bestimmte Art berührt werden... DAS ist die Frage, die man nicht richtig beantworten kann.



Aus: Fragen?
4.7.06 21:23


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